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Seit
über 12 Jahren designt Cyrille Varet Möbel in seinem Atelier
show room in Paris unter dem “Viaduc des Arts”. |
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Das
Material - Stahl und Eisen- das unter seinen Händen unglaubliche
Formen annimmt. Mehr als 2000 verschiedenen Modelle haben in seinem
pariser Atelier das Licht der Welt erblickt. |

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Cyrille Varet an vielen Internationalen Messen in New York, Verona,
Tokyo, Paris, Frankfurt teilgenommen.
Er hat weltweit Restaurants und Bars ausgestattet (Debarcadere, le
Vinea Cafe, Viaduc Café, Le Pur'place, la Brasserie, Le Lutecia
in Paris, Movenpick Restaurants in Heidelberg und Montreal...)
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Im Zen Jahre hat er mehr als 25 Fernsehsets dekoriert und über
20 verschiedenen Kollektionen kreiert.
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2002 hatte Cyrille Varet das Bedürfnis sich humanitair zu engagieren
und begann mit dem Projekt “Ithemba” - Solidar Design.
Ithemba bedeutet Hoffnung auf Xhosa, eine der Sprachen die in Südafrika
gesprochen werden.
Seitdem entwickelt der Designer Projekte um aidskranke Frauen in Afrika
unterstützen. |
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Diese
Projekte verbinden Psychologische Unterstützung und das Beschaffen
regelmässiger Einkommesquellen durch die Entwicklung von Objekten
die von den Frauen hergestellt werden können. Dank dieser Arbeitsmöglichkeiten
werden die aidskranken Menschen wieder in ein soziales Umfeld integriert,
können Erfahrungen und Informationen austauschen und haben
ein regelmässiges Einkommen.
Im Moment werden 200 Frauen in Australafrika von Ithemba auf diese
Weise unterstützt.
Dank der Qualität der Produkte und der erfolgreichen Aufklärungsarbeit
hat die Initiative Ithemba weltweite Anerkennung gewonnen.
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Die
dekorierte Glühbirne Ithemba.
Die Glühbirne Ithemba wird von aidskranken Frauen in Handarbeit
in den Townships um Kapstadt hergestellt.
Dazu verwenden sie ausschliesslich Silikon und Glasperlen und verwandeln
diese in wahrhaftige “Lichtskulpturen”. Uber 50 000
dieser Glübirnen wurden seit 2002 weltweit verkauft.
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Ausstellung
in Europas grösstem Kaufhaus: Das KaDeWe in Berlin.
Das Weihnachtsambiente im KaDeWe bekommt dieses Jahr einen Pariser
Flair...
Cyrille Varet’s neobarocke Möbel und Beleuchtungen dekorieren
die Schaufenster als auch verschiedene Etagen.
Das KaDeWe bietet in diesem Jahr eine Auswahl dieser “Lichtskulpturen”
an, in denen die Modedesigner der Aufgabe, die Präsentation
von Dessine l’Espoir in Berlin wurde “Licht der Hoffnung”
entworfen - diese Glühbirne wird in einer limitierten Auflage
zur Weihnachtszeit im KaDeWe angeboten. |
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Die
erzielten Erfolge bei den Frauen durch das regelmässige Eikommen
gekoppelt mit einer psychologischen Unterstützung sprachen
für sich.
Es wurde bald klar, dass diese Initiative weiter entwickeln werden
muss um in größerem Maßstab handeln zu können.
Finanzielle Mittel zu finden für eine medizinische Behandlung
und preventieve Aufklärungsarbeit.
Deshalb erfolgte 2003 die Gründung des Wohltätigkeitverein
“Dessine l’Espoir” - Hoffnung zeichnen - und erste
Aktion war die Modedesigner für diese Sache zu gewinnen.
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Das
Projekt "La Mode dessine l'Espoir" ist eine Brücke
zwischen der Modewelt und einer humanitärer Massnahme zur Unterstützung
aidskranker Menschen in Afrika.
Dieses kulturelle und humanitäre Projekt wurde anlässlich
des Welt Aidstages am 1. Dezember 2003 zum ersten mal in Paris präsentiert.
über 60 Modedesigner unterstützen das Projekt seit 2003:
Agnès b., Cacharel, Christian Lacroix, Jean Charles de Castelbajac,
Marithé & François Girbaud, Calvin Klein, Maurizio
Galante,
Paco Rabanne, Nina Ricci,Vivienne Westwood, Jean Paul Gautier...
Die signierten Originalentwürfe mit dem dazugehörigen
Prototyp wurden zum Profit des Vereins "Dessine l'Espoir"
in Paris verseigert.
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Die
Assoziation "Dessine l'espoir" - aktif im Kampf gegen
Aids in Afrika - engagiert sich seit 2005 für die Aufklährungskampagne
"I love You Positive or Negative" .
Sie bekämpft die Diskriminierung und setzt sich für mehr
Toleranz gegenüber aidskranken Menschen ein.
Diese Kampagne verbindet alle lokalen Projekte der Assoziation und
bereichert sich dank der individuellen Erfahrungen der Personen
die in Afrika unterstützt werden.
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Uber 400 aidskranke Frauen in Südafrika und Swaziland haben
Ihre persönliche Erfahrung was die Diskriminierung anbelangt
auf ein Stück Stoff gestickt.
Sudafrikanische TV Spots senden die Botschaften der 25 Afrikanischen
Medienstars von Oktober 2006 bis Febuar 2007.
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Über
30 internationale Gegenwartskünstler unterstützen das
Projekt bereits. Jeder von ihnen hat ein Werk zum Thema “I
love u + or -” geschaffen. Diese Kunstwerke dienen einerseits
dazu, die Aufmerksamkeit des Betrachters auf diese Problematik zu
lenken und andererseits einen „Pädagogischen Ausstellungskatalog”
zu illustrieren.
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Kontakt.
Cyrille
Varet - www.cyrillevaret.com
-
mail@cyrillevaret.com
Ithemba - www.ithemba.fr
-
mail@ithemba.fr
67 Avenue Daumesnil - 75012 Paris - Frankreich
Kontakt: Marion Schnauffer - Tel: +331 44 75 88 88
marion@ithemba.fr
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